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„Human Excellence – Der 10-Minuten-Tipp“ (vorher RINs und Business Perfect Tipps) – April 2005

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Inhaltsverzeichnis:

1. Motivierende Zitate

2. Gegen den Strom schwimmen

3. Neues von der Human Culture Akademie

4. Eine Parabel über das Steuersystem

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1. Motivierende Zitate

Es ist höchste Zeit, dass das Ideal des äußeren Erfolges ersetzt wird durch das Ideal des Dienens.

Albert Einstein

„Viele Probleme stammen von einem Verhalten, welches uns selbst um jeden Preis an die erste Stelle setzt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es möglich ist, solches Verhalten zu ändern und den menschlichen Geist zu verbessern!

Dalai Lama

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2. Gegen den Strom schwimmen

 

Wenn wir in Osteuropa und Asien unterwegs sind, fasziniert zur Zeit vor allem die Geschwindigkeit, mit der die Menschen dort alles anpacken und Neues annehmen bzw. entwickeln.

Wie kommt es, das wir in unserem reichen Europa, mit den vielen Unternehmensberatungen und klassischen Trainings und den ganzen teuren Sachbüchern mit lauter tollen Ratschlägen so lange in der Krise stecken?

Die Menschen in Osteuropa konnten sich lange nicht die ganze Managementliteratur leisten. Wenn da alles so gut wäre, weshalb stehen wir in Deutschland dann so schlecht da im internationalen Maßstab?

 

Es ist an der Zeit, dass wir aufhören, Methoden zu sammeln, äußere Erfolgsrezepte nachzuahmen und uns mit großer Anstrengung bemühen, den Weg des Reagierens auf äußere Ereignisse zu beschreiten. Vielmehr ist es an der Zeit, gegen die Strömung zu schwimmen und authentisch zu werden. Und mit einem anderen Planungsansatz zu arbeiten: Menschen kommen zuerst. Wenn die Menschen im Unternehmen Sinn finden und mit Freude, Könnerschaft und Kreativität ans Werk gehen, wird aus dem menschlichen Erfolg ganz natürlich ein wirtschaftlicher Erfolg.

 

Der Markt-/Unternehmenswert, der maßgeblich von engagierten, kreativen und kompromisslos kundenorientierten Mitarbeitern abhängt, kann ein wesentlich höheres Niveau erreichen.

 

Reparaturkulturen mit Schadensbegrenzungs-Szenarien, wie sie unsere Regierungen betreiben, sind eine Sackgasse. Genauso wie „Geiz ist geil“ Mentalität und das „Denken in Quartalsberichten“ für die Analysten und alleiniger Fokus auf Shareholder Value

Wenn unsere Regierungen und Wirtschaftsbosse schon nicht die notwendigen Veränderungen anpacken, können wir jeder einzelne für uns aber Entscheidungen treffen.

 

Die wohl wichtigsten Maßnahmen für die Zukunft gehören in den Bereich der Lern- und Veränderungsbereitschaft. Hier müssen wir aber völlig neue Wege gehen.

Immer mehr vom Selben, bringt uns nicht weiter.

Lernen nur mit dem rationalen Verstand bringt uns nicht weiter.

Wir müssen wieder mit dem Herzen, dem Bauch und den Füßen lernen. Das was wir tun, lieben, uns wohl fühlen und auch ins Handeln und Umsetzen kommen.

 

Dazu benötigt es neue Lernformen.

 

Sinnorientiertes und seelisches Lernen

Die Hauptarbeit beim seelischen Lernen ist das Kennenlernen und Verändern der eigenen Fehler im zwischenmenschlichen Leben.

 

Spielerisch Lernen

Mit spielerischer Leichtigkeit wird Lernen zum Erlebnis. Das hat nichts mit Oberflächlichkeit zu tun. Im Gegenteil, sie verschafft uns, aus einer gewissen Starre in inneren Fluss zu kommen und Vertrauen in uns selbst zu finden. Eine liebevolle Lernumgebung unterstützt den Lernprozess nachhaltig.

 

Lernen als ganzer Mensch

In einer intensiven Körper- / Energiearbeit geht es

darum, sich ganz zu erleben. Mit Körper, Geist und Seele. Nur so entsteht entspanntes Lernen, ohne Anstrengung. Die Stärkung der Gesundheit und der Fitness ist ein elementarer Bestandteil von Erlebnis-Lernen (Stressabbau, natürliches Atmen, gesunde Ernährung usw.)

 

Emotionale und soziale Kompetenz

Ein zunehmendes Stärkungsbedürfnis im Bereich der Sozialkompetenz und der Entfaltung der natürlichen Persönlichkeit ist überall zu spüren. Vom Sachbearbeiter bis hin zum Top-Management. Deshalb sorgt Erlebnislernen für eine Synthese zwischen fachlicher Qualifikation und persönlicher sowie seelischer Weiterentwicklung, damit Räume für Veränderungen geöffnet und ein Bewusstsein für lebenslanges Lernen erzeugt werden.

 

Aus Erfahrung lernen?

Erfahrung birgt auch eine Gefahr: Sie lehrt uns nämlich nur, wie wir dasselbe besser machen können. Das allein reicht nicht aus. Deshalb müssen wir bereit sein, unseren Horizont zu erweitern und etwas völlig Neues zu lernen. Nicht nur die Anderen müssen sich verändern, auch unsere eigenen Arbeitsplätze sind ohne Veränderung und ohne Innovationen gefährdet.

 

Kleiner Marketingtipp in eigener Sache:

Unser Kollege Wolfgang Bischoff war gerade als Moderator einer großen Konferenz von Weltbank und UNESCO in China tätig, wo ebenfalls völlig neue Lern- und Dialogformen ausprobiert wurden, mit großem Erfolg.

Bei unseren Trainings „High Performance Leadership“, „Inspirierende Führung“ und dem Persönlichkeitsentwicklungsprogramm „Empower Yourself“, wenden wir diese neuen Lernformen ständig an. Diese Trainings wurden gemeinsam mit internationalen Experten aus verschiedensten Bereichen entwickelt und z.B. in London oder am ZFU in Zürich mit großem Erfolg durchgeführt.

 

Denken Sie einmal 5 Minuten über folgende Fragen nach:

 

Habe ich mich innerlich verpflichtet, alles Nötige zu tun, um das höchstmögliche Leistungsniveau zu erreichen? Beruflich wie privat?

Nutze ich dabei neben meiner fachlichen Kompetenz auch das ganze Potential meiner Emotionen und meiner Herzensbildung?

Messe ich dem lebenslangen Lernen und dem Respekt vor dem Wissen einen gebührenden Wert bei?

Bemühe ich mich ständig und intensiv darum, die bestehenden Ergebnisse zu verbessern?

Arbeit ich mit gleicher Intensität daran, andere und neue Wege zu gehen (Kreativität)?

Habe ich schon dafür gesorgt, das ich „schöpferische Pausen“ täglich einbauen kann?

 

Ihr Falk Ruckruh

© Human Culture Akademie, Regensburg

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3. Neues von der Human Culture Akademie

 

Wolfgang Bischoff war Facilitator auf einer großen, internationalen Konferenz in Peking zum Thema „Dialogue for Leadership for Sustainable Development“.

Ausrichter waren u.a. UNESCO, Weltbank und große humanistische Stiftungen.

Sie können gern die Broschüre der Konferenz downloaden unter:

 

http://www.encounterofworldviews.org/index2.php

Ihr Team der Human Culture Akademie

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4. Eine Parabel über das Steuersystem.

(Seit einiger Zeit bekomme ich die folgende Parabel zugeschickt. Leider haben wir den Autor nie dazubekommen, daher unbekannt.)

 

Es waren einmal zehn Männer, die jeden Tag miteinander zum Essen gingen und die Rechnung für alle zusammen betrug jeden Tag 100 Euro. Die Gäste zahlten ihre Rechnung so wie wir unsere Steuern; und das sah ungefähr so aus: Vier (die Ärmsten) zahlten nichts. Der Fünfte zahlte einen Euro, der Sechste drei Euro, der Siebte sieben Euro, der Achte zwölf Euro, der Neunte 18 Euro und der Zehnte (der Reichste) 59 Euro. Jeden Tag kamen sie zum Essen und alle waren zufrieden.

Bis der Wirt vorschlug, den Preis für das Essen um 20 Euro zu reduzieren. Jetzt kostete das Essen für die zehn nur noch 80 Euro, aber die Gruppe wollte weiter so bezahlen, wie wir besteuert werden. Dabei änderte sich für ersten vier gar nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 20 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 20 Euro geteilt durch sechs Zahler 3,33 Euro ergeben. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte, wie er insgesamt beisteuere.

Heraus kam: Der fünfte Gast, ebenso wie die ersten vier, zahlte nichts mehr (100 % Ersparnis), der sechste zahlte zwei statt drei Euro (33 % Ersparnis). Der Siebte zahlte fünf statt sieben Euro (28 % Ersparnis). Der Achte zahlte neun statt zwölf Euro (25 % Ersparnis). Der Neunte zahlte 14 statt 18 Euro (22 % Ersparnis). Und der Zehnte (der Reichste) zahlte 49 statt 59 Euro (16 % Ersparnis).

Jeder der sechs kam günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal, wie sie dachten.

„Ich hab’ nur einen Euro von den 20 bekommen!“, sagte der sechste Gast und zeigte auf den zehnten, den Reichen. „Aber er kriegt zehn!“ „Stimmt“, rief der Fünfte: „Ich hab’ nur einen Euro gespart und er spart sich zehnmal so viel wie ich.“ „Wie wahr“, rief der Siebte. „Warum kriegt er zehn Euro zurück und ich nur zwei? Alles kriegen mal wieder die Reichen!“ „Moment“, riefen das die ersten vier, „wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!“ Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Zehnten los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der zehnte Gast nicht zum Essen auf. Also setzten die übrigen neun sich zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest: Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.

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