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„Human Excellence Tipps“ – November 2005

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Inhaltsverzeichnis:

1. Motivierende Zitate

2. Sinn und Erfahrung

3. Workshop am 12.01.06 mit offener Einschreibung in Regensburg

4. Denglische Weihnachten

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1. Motivierende Zitate

Nur wer ein klar definiertes „Warum“ zu leben weiß, erträgt auch jedes „Wie“. F. Nietzsche

Verhalten gestaltet Verhältnisse.

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2. Sinn und Erfahrung

Weihnachten steht vor der Tür, die Adventszeit hat bereits begonnen. Für viele Menschen sind die Feiertage auch eine willkommene Pause, Sinnfragen werden innerlich gestellt. Dabei ist es nötig in die Tiefe zu gehen. Nur an der Oberfläche zu kratzen, bringt nichts. Dazu möchten wir heute einmal unseren Pater Hermann-Josef Zoche zu Wort kommen lassen, der über Sinn und Erfahrung im „Erfolgsbrevier“ folgendes schreibt:

„"Warum tue ich das?", "Wozu ist das alles gut?", "Was bringt’s mir?"

Fragen, die den Sinn betreffen und nicht nur - das ist das Eigentümliche an solchen Fragen - den Sinn dieser oder jener konkreten Tat, sondern den Sinn im Ganzen. Immer, wenn sich der Mensch die Sinnfrage stellt, dann fragt er auch nach einem letzten, umfassenden Sinn; er fragt:

 "Welchen Sinn hat es, daß ich da bin?"

 "Welchen Sinn hat die Welt?"

 "Welchen Sinn hat das Leben?"

Wir sind uns dieser Hintergrundfragen nicht immer bewußt, wenn wir nach einem konkreten "warum" und "wozu" fragen, und dennoch liegen sie vor.

Der Mensch kann sich nicht mit einem Teilsinn zufrieden geben. Aber jeder Mensch kann mitwirken an der Sinnerfüllung seines Lebens. Er kann sein Leben gestalten, seine Umwelt prägen, eine entsprechende Weltanschauung annehmen...., er kann..., er kann... . Der Sinn des Lebens ergibt sich nicht einfach von selbst, er leuchtet nicht auf, wie ein Blitz am Himmel, sondern er entsteht im langsamen Wachstum und nicht ohne das Mitwirken des Menschen. Ich kann fragen: "Ist das, was ich tue sinnvoll?" Die Antwort auf diese Frage wird immer abhängen von dem, was der Mensch von sich und anderen erwartet und dem, was er tut.

Die Frage kann auch anders lauten: "Was ist für mich unbedingt notwendig, damit ich sagen kann: 'Was ich tue ist sinnvoll'?" oder noch konkreter: "Welche Faktoren kann ich für die Sinnfindung verändern, welche Faktoren muß ich als unabänderlich hinnehmen?"

Für die Sinnfrage brauchen wir den Mut, Dinge zu ändern, die wir ändern können, wir brauchen die Kraft, Dinge hinzunehmen, die wir nicht ändern können und wir brauchen den Geist, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Wir machen uns kaputt, wenn wir ständig die Ursache für unser Unglück im Unabänderlichen sehen. Ein Mensch, der gerade das in seinem Leben, was er nicht ändern kann, für den Kern seiner Sinnlosigkeitserfahrung hält, der wird nie Sinn erfahren.

Das Leben wird meist schon dann sinnvoller, wenn wir lernen, es selber in die Hand zu nehmen, wenn wir nicht ein fremdes, geliehenes Leben leben, sondern unser eigenes. Wenn wir dieses Leben anfangen zu füllen, mit Zielen, Wünschen, Vorstellungen, Hoffnungen und Schritt für Schritt beginnen, diese Visionen auch zu erfüllen. Nur diese Erfüllung führt zu jener Sinnfülle, nach der der Mensch strebt.

Die beiden Worte "Sinn" und "Erfahrung" haben - bei aller Unterschiedlichkeit ihres sprachlichen Ursprungs - einige Gemeinsamkeiten der Bedeutung. Das deutsche Wort "erfahren" hat ursprünglich zu tun mit fahren, reisen, eine Wegstrecke zurücklegen. Ein erfahrener Mensch ist derjenige, der viele Wegstrecken zurückgelegt hat und als Vielgereister ein Bewanderter ist.

Erfahrungen sind Lebensweisheit, meist gewonnen aus unterschiedlichen Ereignissen des bisherigen Lebens. Nicht selten haben sie Wunden und Narben im Leben eines Menschen zurückgelassen. Erfahrungen haben eine unverkennbare Verwurzelung in der Vergangenheit und wollen Hilfen für die Meisterung der Gegenwart und Zukunft sein.

Auch Sinn hat mit Einsichten und Erlebnissen der Vergangenheit zu tun. Sinn hat aber eine scharfe Speerspitze in die Zukunft. Sinn zielt hin auf den Grundakkord, auf die Lebensverwirklichung, auf die fundamentale Zielsetzung des menschlichen Lebens. Die Frage nach dem Sinn will gleichsam die Wand des Diesseits transparent machen, so daß eine letzte Erfüllung, Krönung und Vollendung des menschlichen Daseins sichtbar und zugleich eine starke Motivation zurück in das Leben gegeben wird.

Die Sinnfrage ragt mit ihrer entscheidenden Spitze in das Nichtdurchschaubare, in das Geheimnis.

Bereits hier beginnt die Frage sich zu regen, ob Sinn überhaupt von Menschen gemacht oder ob Sinn vom Menschen nur empfangen werden kann. Damit wird die Sinnfrage zur Nahtstelle von Diesseits und Jenseits, von Anthropologie und Theologie, von Zeit und Ewigkeit.

Diese umfassende Wortklärung führt nun zum tieferen Verständnis einer Sinndefinition. Aus der Fülle möglicher Definitionen wird hier die des Religionsphilosphen Bernhard Welte herausgegriffen, denn sie legt am ehesten das aus, was schon im Wort "Sinn" alles mitgesagt ist:

 "Sinn ist die mögliche Übereinkunft meiner mit mir selbst als Übereinkunft meiner mit der Welt".

Sinn ist etwas, das im Moment, wo es entsteht, aufblitzt. "Das Ereignis von Sinn selbst, der Augenblick der Identität und Übereinkunft, ist fraglos." Einfacher gesagt: Sinn erscheint dem Menschen immer dann, wenn das, was er meint oder anstrebt sich erfüllt. Das äußert sich in der Erfahrung: "Es ist gut".

Eine solche Sinnerfahrung ist vor allen Dingen interpersonal und hebt sich deutlich ab von einem toxogenen Rauscherlebnis.Diese neuzeitliche Sinndefinition beteiligt also den Menschen nicht nur an der Sinn-erfahrung, sondern an der Sinnsetzung: Der Mensch bestimmt selber mit, was Sinn hat, und ist nicht blindlings-passiv den Sinnerscheinungen ausgeliefert.

So entspricht dieses Verständnis von "Sinn" dem modernen Menschen, der seine Welt selbst bestimmt, denn im Gegensatz zum Tier sagen dem Menschen keine Instinkte, was er muß, und im Gegensatz zum Menschen von gestern, sagen dem Menschen von heute keine Traditionen mehr, was er soll.

Heute ist kaum noch ein Mensch bereit, den Sinn seines Lebens von woanders herzuleiten, er will den Sinn selbst bestimmen. Das ist gut so.

Wenn Sinn - nach der Definition von B. Welte - "die mögliche Übereinkunft meiner mit mir selbst als Übereinkunft mit meiner Welt" ist, dann gehört zum Sinn, daß der Mensch sich selbst und seine Welt annimmt, und er genau darin erst sich zu sich selbst bestimmt und die Welt zu seiner Welt macht.

Frankl nennt dies: der Mensch ist fähig zum Sinn.

Wenn wir an der Sinnlosigkeit unserer selbst und der Welt leiden, dann ist der erste Anruf immer der, daß wir uns unserer Sinnfähigkeit bewußt werden.

Dann aber fangen wir nicht an Sinn zu suchen sondern Sinn zu setzen. Dieser letzten Sinnverpflichtetheit kann sich kein Mensch entziehen.

Wer die Sinnlosigkeit dieser Welt herausschreit, indem er an Wände irgendwelche Sprüche schmiert, oder ein Gedicht darüber verfaßt, oder ein entsprechendes Bild malt, dann hält er ja gerade diese Taten noch für sinnvoll.

Ja, ich möchte sogar so weit gehen und sagen, daß auch jemand, der seinem Leben selbst ein Ende setzt, damit noch einmal die einzig mögliche, sinnvolle Tat vollzieht, weil es sinnlos wäre, am Leben zu bleiben.

Frankl nennt diese Tatsache "das Geheimnis der bedingungslosen Sinnträchtigkeit des Lebens".

Das Leben hört, so sagt Frankl an anderer Stelle "buchstäblich bis zu seinem letzten Augenblick, bis zu unserem letzten Atemzug, nicht auf, Sinn zu haben...". Es hat sich nämlich herausgestellt, daß sich im Leben Sinn finden läßt, grundsätzlich unabhängig von der Geschlechtszugehörigkeit eines Menschen und von seinem Alter, von seinem Intelligenzquotienten und von seinem Bildungsgrad, von seiner Charakterstruktur und von seiner Umgebung. Und schließlich hat sich nachweisen lassen, daß der Mensch Sinn finden kann unabhängig davon, ob er religiös ist oder nicht, und für den Fall, daß er religiös ist, wieder unabhängig davon, welcher Konfession auch immer er angehören mag. Diese Forschungsergebnisse verdanken wir den wissenschaftlichen Arbeiten...(von) Brown, Casciani, Crumbaug, Dansart, Durlak, Kratchovil, Lukas, Lunceford, Mason, Meier, Murphy, Planova, Popielski, Richmond, Roberts, Ruch, Sallee, Smith, Yarnell und Young."

An dieser - gewiß spannenden Stelle - müssen die Überlegungen abgebrochen werden. Später wird das eine oder andere noch ergänzend hinzukommen. Sinn, und erst recht Lebenssinn, setzt sich aus unzähligen einzelnen Faktoren zusammen. Er verbindet sich auch mit Methoden, denn nur, wer weiß, wie er ein Ziel erreicht, hat die berechtigte Hoffnung, dort anzukommen. So gesehen ist dieses Gesamtwerk eine Hilfe zu sinnerfüllterem Leben und soll als ganzes dazu verhelfen, den Lebenssinn neu in den Blick zu nehmen.

Man könnte jetzt die verschiedensten Sinndefizite heutiger Menschen - gerade wenn sie in Führungspositionen sind - nennen und mögliche Sinn-Antworten suchen. Aber alles das höbe nicht die Verantwortung des Einzelnen auf, der Sinnfrage selbst nachzuspüren und sie für sein Leben befriedigend zu beantworten.

So gilt zunächst nur festzuhalten:

1. daß für die elementare Erfahrung von Sinn, zu einem Gutteil jeder  selbst verantwortlich ist,

2. daß jeder Mensch fähig ist, Sinn zu finden,

3. daß sich niemand der Sinnfrage entziehen kann.“

Diesmal ein etwas längerer und auch sehr tiefer Text. Es lohnt sich sicherlich, ihn immer wieder einmal zur Hand zu nehmen und über die Inhalte nachzudenken.

Eine schöne Adventszeit und bis zum nächsten Mal alles Gute

Ihr Falk Ruckruh

© Human Culture Akademie, Regensburg

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3. „Neue Konzepte für den Vertrieb im 21. Jahrhundert“

Workshop mit offener Einschreibung am 12. Januar 2006 in Regensburg

Zielgruppe:

Mitarbeiter und Leiter Vertrieb in Außen- und Innendienst

Ausgangslage und Zielsetzung:

Sie haben eine Informationsflut? Sie erhalten 40-50 Mails pro Tag und wissen nicht mehr wo Ihre Zeit bleibt ? Sie müssen immer schneller werden, weil Sie mehr und mehr Informationen erhalten ? Wie fühlen Sie sich dabei ?
Kommen Sie in Stress ?

Wie wäre es, wenn Sie mit einem geringeren Stresslevel mehr an Arbeit schaffen würden?

In den Ländern östlich unserer Grenzen wachsen immer schneller neue, schlagkräftige Wettbewerber heran, die zunehmend an den Umsätzen und Gewinnen partizipieren wollen. Es sind neue Herangehensweisen, Denkmuster und Konzepte nötig, um die Umsätze für morgen noch generieren zu können.

Dieser Workshop soll aufzeigen, wie sich jeder für die Zukunft wappnen kann und aktiv zu einem Austausch anregen, was gut war und bewahrt werden muß und wie man gemeinsam schneller besser wird.

Der Workshop gibt Ihnen die Möglichkeit durchzuatmen und durch Ruhe, Austausch und Neuordnung von Ihrem Wissen schneller zu werden. Dabei haben wir uns in der Entwicklung die Frage gestellt: „Welche Konzepte haben in den letzten Jahren weltweit in den verschiedensten Ländern und Firmen die meisten Erfolge gebracht?“ Dabei konnten wir auf die Arbeit mit den Vertriebsmitarbeitern vieler (Welt-) Marktführer zurückgreifen.

Es werden die individuellen Aufgabenstellungen des Einzelnen herausgearbeitet und neue Verhaltensweisen und die neuesten, erfolgversprechenden Ansätze im Vertrieb aufgezeigt und mit deren Verinnerlichung begonnen.

Viele der genutzten Methoden und Modelle sind in dem Zusammenhang neu und in Zusammenarbeit mit unseren Kunden in den letzten Jahren entwickelt worden.

Nicht weil Sie reaktiv tätig sind erhalten Sie mehr Aufträge und mehr Kunden, sondern, wenn Sie aktiv und authentisch werden, erreichen und übertreffen Sie die Ziele.

Wir geben Ihnen eine Möglichkeit mit sich selbst in Kontakt zu kommen, Ihre eigene

Stärke zu potenzieren und dadurch ein mehr an Umsatz zu erreichen.

Ich freue mich darauf, Sie als Teilnehmer zu begrüßen.

Herzliche Grüße aus Regensburg

Falk Ruckruh

 

Die Themen:

neue Verhaltensweisen und Denkmuster im Vertrieb für mehr Umsatz und Gewinn

  • verbesserter, schnellerer Austausch untereinander und verbesserte Nutzung des inneren Wissens der Kollegen
  • persönliche Aufgaben in der Entwicklung, seine persönlichen Hindernisse und Hemmschuhe entdecken und beginnen aufzulösen
  • Austausch und Wissensvermittlung entsprechend Teilnehmerwünschen für vertriebsrelevante Themengebiete (z.B. Nutzenargumentation, Zeit-, Selbst und Organisationsmanagement), Welche Konzepte haben in den letzten Jahren die meisten Erfolge gebracht?
  • Erstellung von Aktions- und Umsetzungsplänen für jeden Einzelnen und für die Gruppe zu höherer Umsetzungskonsequenz des Trainings
  • Auswertung des Erlebten

Ort:  IT-Speicher Regensburg, Seminarraum

Bruderwöhrdstr. 15b, 93055 Regensburg

 

Zeit: 12. Januar 2006  von 9 – 17.30 Uhr

Investition: pro Teilnehmer 290 €

Sie erhalten umfangreiche Arbeitsunterlagen und zusätzlich weitere Selbstlernmaterialien und Checklisten, mit denen Sie sich selbst oder Ihre Mitarbeiter, auch nach dem Seminar, weiter verbessern und immer wieder selbst analysieren können.

Getränke und Kaffee/Tee in den Pausen sind im Preis inbegriffen

 

Bitte  senden Sie Ihre Anmeldungen an:

Falk Ruckruh

Email:  mailto:f.ruckruh@hc-akademie.com

Fax :   0941 - 23378

Telefon:  0941 - 8703104

Mobil:   0172 - 8330394

 

Trainer:  Falk Ruckruh

- Mitbegründer und Geschäftsführer der Human Culture Akademie

- Seit 1996 im Vertrieb international tätig,

- Autor von zahlreichen Fachartikeln, u.a. erschienen in Acquisa,
  ProFirma und Deutscher Vertriebs- und Verkaufsanzeiger

- Mitglied von Vertriebs-Experts.de

- zu seinen Kunden zählen sehr viele namhafte Marktführer vom Kleinbetrieb bis zum Großkonzern (Beispiele: Exxonmobil, Siemens, Acer, Weleda, IKEA, Knorr-Bremse)

- dabei arbeitet er weltweit in drei Sprachen

 

Gern erstellen wir Ihnen auch ein Angebot, wenn Sie dieses Seminar firmenintern durchführen möchten, maßgeschneidert auf Ihre Ziele und Ihre Mitarbeiter.

Anfragen bitte an: mailto:ruckruh@t-online.de

 

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4. Denglische Weihnachten

When the snow falls wunderbar and the children happy are
when the Glatteis on the street and we all a Glühwein need
then you know, es ist soweit: She is here, the Weihnachtszeit.

Every Parkhaus ist besetzt, weil die people fahren jetzt
all to Kaufhof, Mediamarkt, kriegen nearly Herzinfarkt,
shopping hirnverbrannte things and the Christmasglocke rings.

Mother in the kitchen bakes Schoko-, Nuss- and Mandelkeks
Daddy in the Nebenraum schmücks a Riesen- Weihnachtsbaum
he is hanging auf the balls, then he from the Leiter falls ...

Finally the Kinderlein to the Zimmer kommen rein
and es sings the family schauerlich: "Oh, Christmastree!"
and than jeder in the house is packing die Geschenke aus.

Mama finds unter the Tanne eine brandnew Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips and Socken, everybody does frohlocken.
President speaks in TV, all around is Harmonie,

Bis mother in the kitchen runs: im Ofen burns the Weihnachtsgans.

And so comes die Feuerwehr with Tatü tata daher,
and they bring a long, long Schlauch and a long, long Leiter auch.
And they schrei - "Wasser marsch!", christmas is now im ... Eimer ...

Merry Christmas, merry Christmas, hear the music, see the lights,
frohe Weihnacht, frohe Weihnacht, merry Christmas allerseits ...

Verfasser leider uns unbekannt

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