Herzlich willkommen zur 19. Ausgabe von RINs - Ruckruhs Internet Newsletter 17.01.2000

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mit dem Betreff "Kündigung".

 

Inhaltsverzeichnis:

1. Erfolgszitate

2. Macht einen Unterschied daraus, ob Ihr auf der Welt seid oder nicht!

3. Humor

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1. Erfolgszitate

Du kannst nicht entscheiden, wie oder wann Du sterben wirst.

Du kannst nur entscheiden, wie Du leben wirst. - Jetzt! – Joan Baez

The way we live our days, is the way we live our lives. – Annie Dillard

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2. Macht einen Unterschied daraus, ob Ihr auf der Welt seid oder nicht!

Die folgende Geschichte (Verfasser anonym), hat mich sehr beeindruckt. Sie zeigt am deutlichsten, wie Ihr einen Unterschied machen könnt, aber auch wie nicht:

Die folgenden Worte wurden auf dem Grabstein eines anglikanischen Bischoffs in den Krypten der Westminster Abbey geschrieben:

Als ich jung und frei war und mein Vorstellungsvermögen keine Grenzen hatte, träumte ich davon, die Welt zu verändern. Als ich älter und weiser wurde, entdeckte ich, daß sich die Welt nicht ändern würde. Also schränkte ich meine Sichtweise etwas ein und beschloß, nur mein Land zu verändern. Auch dieses schien unbezwinglich. Als ich in meinen Lebensabend eintrat, verlegte ich mich in einem letzten verzweifelten Versuch darauf, nur meine Familie zu verändern. Jene, die mir am nächsten standen. Aber leider ließen sie das nicht zu. Und jetzt, wo ich auf dem Sterbebett liege, wird mir auf einmal klar: Wenn ich nur mich selbst zuerst geändert hätte, dann hätte ich durch mein Beispiel meine Familie verändert. Aus ihrer Inspiration und Ermutigung heraus, wäre ich dann in der Lage gewesen, mein Land zu verbessern - und wer weiß, vielleicht hätte ich sogar die Welt verändert.

Zwei, nur allzu menschliche Schwächen fallen mir hier noch ein, die es für die Zukunft abzulegen gilt, um auch in dieser Erfolg zu haben.

Erstens die Freude am sofortigen Einwand. Wir brauchen neue Lösungen und viele gute Ideen. Es kommt auch viel Unnützes, Verrücktes oder Lächerliches heraus, wenn jemand kreativ ist. Der Punkt ist, auch viel Unnützes und Lächerliches zuzulassen, um anschließend auch die guten Körner herauspicken zu können. Oder ich sage es mit einem Zitat: “Die, welche die Dinge für unmöglich halten, sollten nicht diejenigen stören, die sie möglich machen.”

Unter diese Kategorie fallen auch Formulierungen wie “Bei uns geht das nicht...” “ Bei uns ist alles ganz anders...” etc.

Zweiten sind wir von “Vorbildern” umgeben, die alles mit ihren eigenen Maßstäben messen. Wie viele Diskussionen, Kriege und Streitereien sind vermeidbar, wenn wir es zuließen, daß andere Menschen oder Völker andere Maßstäbe für ihr Leben anlegen dürfen (schon allein das Feld der Musik ist hier ein schönes Beispiel).

Nehmen wir uns doch in Zukunft etwas zurück und lernen wieder das Zuhören.

Vielleicht finden wir dann auch plötzlich neue wunderbare Ideen und Lösungen für unsere Probleme?

Warum und für wen macht es einen Unterschied, ob Ihr da seid oder nicht? Wie kann ich diese, meine Gaben ausbauen?

In dem Sinne noch eine schöne Woche

Euer Falk Ruckruh

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3. Humor

 

Laut Euren Rückmeldungen, scheinen die Geschichten von Churchill und Lady Astor vielen besonders gefallen zu haben. Hier ist noch eine:

Auf einem Bankett bei Lady Astor gab es unter anderem auch Hühnchen. Churchill sagte zu seinem Nachbarn: “Reichen Sie mir doch bitte noch ein Stückchen Brust herüber.” Lady Astor, die dies hörte, tadelte Churchill: “In unseren Kreisen pflegt man dazu, helles Fleisch zu sagen!” Churchill kaufte daraufhin eine Brosche und schickte diese mit folgenden Worten zu Lady Astor: “Sehr geehrte Lady Astor,

Ich hoffe diese Brosche gefällt Ihnen und Sie nehmen sie als Geschenk an. - Und heften Sie sie bitte an Ihr helles Fleisch.” Ihr Winston Churchill

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Falk Ruckruh

"Nur wer sich ändert, bleibt sich treu!"

 

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Der Autor dieses Artikels ist Dipl.-Ing. Falk Ruckruh. E-mail:

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