Herzlich willkommen zur 27. Ausgabe von RINs - Ruckruhs Internet Newsletter 25.03.2000

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Inhaltsverzeichnis:

1. Erfolgszitate

2. “Powertalk Teil 2”

3. Humor

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1. Erfolgszitate

Die Welt ist rund und eine Stelle, die das Ende zu sein scheint, könnte genauso erst der Anfang sein. Ivy Baker Priest

Du kannst nicht einsam sein, wenn Du die Person magst, mit der Du die Zeit verbringst, wenn Du alleine bist. Wayne Dyer

Maintaining a complicated life is a great way to avoid changing it. Elaine St. James

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2. Powertalk Teil 2

 

Im ersten Teil von Powertalk ging es darum, wie wir mit anderen Menschen reden. Wie wir bereits so klingen können, daß wir Menschen sind, die ihre Arbeit gerne machen und die Dinge geregelt bekommen. Nochmal ein Beispiel:

Da muß ich Sie weiterverbinden... wird häufig genannt. Demgegenüber Powertalk:

Ich verbinde Sie gerne sofort mit...  oder:

- Ich muß erst in der Abteilung nachfragen (Last)

Ich werde da gerne mal in der ... nachfragen (Freude)

Noch viel wichtiger für unseren Erfolg ist, wie wir mit uns selbst reden.

Durch eine positive Formulierung werden nämlich sogar krankmachende Streßhormone abgebaut oder es wird uns überhaupt erst möglich, Dinge zu vollbringen.

Ich möchte dies an einem Beispiel deutlich machen und Euch damit auch eine Anregung für Euer Leben geben.

Sehr oft hören wir von den verschiedensten Personen, ob Kind oder Erwachsener, auf Arbeit oder Privat, die Formulierung: “Das kann ich nicht.”

Sehr oft sagen wir uns auch selbst, das kann ich nicht (Einen neuen Beruf lernen, die Arbeitsstelle wechseln, in ein fremdes Land ziehen etc.).

Nachdem für uns durch diese Redewendung “klar” geworden sind, es nicht zu können, versuchen wir gar nicht mehr uns anzustrengen oder eine Lösung zu finden.

Ich denke, wir alle können weit mehr erreichen, wenn wir in Zukunft sagen:

Das kann ich NOCH nicht!

Wir alle kennen so viele Beispiele aus unserem Leben, bei denen wir uns am Anfang schwer taten (Autofahren, Walzer tanzen etc.), sie aber doch noch lernten.

Wenn wir statt “Das kann ich nicht!” “Das kann ich noch nicht!” in Zukunft sagen, können wir uns immer noch entscheiden, ob wir überhaupt die Zeit und den Aufwand in Kauf nehmen wollen, um “es” zu lernen (es zu tun) - oder es doch lieber sein lassen wollen. Aber ich verbaue mir nicht von vornherein, einen Versuch zu wagen.

Wenn wir an diese Aussage noch eine “Powerfrage” anhängen: Was brauche ich dazu, um es zu lernen? oder Wie könnte denn eine Lösung aussehen? Oder andere Fragen, die uns weiterbringen, dann werden wir in Zukunft viel mehr erreichen.

In einem Seminar wurde ich dann gefragt: “Meine Kinder kommen auch oft aus der Schule und sagen “Das kann ich halt nicht”, wie soll ich denen das denn beibringen?”

Nun ich denke, mit einem Beispiel aus deren eigenem Leben kann man auch einem Kind das Prinzip erklären:

Sage doch lieber: Du kannst das noch nicht!, Erinnere dich, wie schwer dir es fiel, deine Schnürsenkel selbst zuzubinden. Es gab vieles, was du früher nicht konntest und heute fällt es dir leicht... In ein paar Jahren wirst du über diese Art Aufgaben nur lachen...

 

Wenn Ihr Euch noch mehr in diese Materie vertiefen wollt, empfehle ich Euch das Buch “Der längere Atem” von Georg Lenard. Dort bekommt Ihr noch viel mehr Tips zur Selbstmotivation.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim “Erwischen” von “Ich kann das nicht”-Formulierungen.

Euer Falk Ruckruh

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3. Humor

Auch wenn es im schönen Regensburg gerade wieder regnet, so merkt man doch den Frühling. Die Wiesen werden wieder grün, es blüht in den Gärten und mit diesen Anzeichen kommen wieder die Frühlingsgefühle. Bei dem Einen stärker, bei dem Anderen schwächer ;-):

 

Drei Stiere, Großvater, Vater und Sohn, gehen spazieren. Als sie aus einem Wald kommen, sehen sie unten im Tal ein paar Kühe. Der Sohn zählt: “1,2,3...9 – Neun Kühe - super, für jeden von uns 3 Stück!” ruft er aus.

“Langsam, langsam!” sagt der Vater “Eine wird wohl genug sein für jeden.”

Darauf der Großvater: “Laßt uns schnell zurückgehen, noch haben sie uns nicht entdeckt!”

 

Sohn: “Papi, heiraten Kamele auch?”

Vater: “Nur Kamele, mein Sohn, nur Kamele!”

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Falk Ruckruh

"Nur wer sich ändert, bleibt sich treu!"

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