Herzlich willkommen zur 44. Ausgabe von RINs - Ruckruhs Internet Newsletter 09.09.2001

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Inhaltsverzeichnis:

1. Erfolgszitate

2. Schriftlich denken und planen

3. Humor " WiE mAn SElBsT GeSuNd BlEiBt UnD dAbEi AnDeRe LeUtE In DeN WaHnSiNn TrEiBt"

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1. Erfolgszitate

Ob Sie glauben, daß Sie etwas können oder nicht – beide Male haben Sie recht. Henry Ford

Der beste Weg zu einer guten Lösung ist der Zugang zu einer Fülle von Ideen. Nichts ist so gefährlich wie ein Lösungsweg, wenn er der Einzige ist. Roger von Oech

Die vollkommene Methode fehlt uns allen. Aber wir müssen alle Kräfte daran setzen, um uns ihr zu nähern. J. H. Pestalozzi

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3. Schriftlich denken und planen

 

Hallo, liebe Freunde,

Ich hoffe, Ihr seid alle wieder gut von Eurem Urlaub zurück und wieder bereit für ein paar interessante Informationen.

In unserer Serie "Helfer für Ihren Erfolg" geht es heute um das "Prinzip der Schriftlichkeit". Ein wesentlicher Grundsatz aller Planungs- und Kreativitätsmethoden.

In einem kürzlich von mir gehaltenen Seminar mit zukünftigen SAP-Consultants ist mir wieder ganz verstärkt der Zusammenhang zwischen "schriftlich denken und planen" und "Erfolg" aufgefallen.

Die Teilnehmer, die man als bereits erfolgreicher werten konnte (hier bessere kommunikative Fähigkeiten, höheres Selbstbewußtsein, höhere Vorstellungen von ihrem Anfangsgehalt, etc.), schrieben Ideen und Anregungen sofort auf. In Anbetracht der Tatsache, daß unser Gehirn sich nur 4-7 neue Dinge auf einmal merken kann, genau der richtige Ansatz auch später sehr erfolgreich zu werden.

Alle großen Denker der Geschichte waren und sind "Vielschreiber".

"Merken müssen lähmt den Geist" ist ein bekanntes Zitat.

Es ist doch sehr unwahrscheinlich, daß sich diese "Großen" gedacht haben:

"Och, eines Tages werde ich berühmt sein, da hinterlasse ich mal lieber viel Papier, damit die dann was zu forschen haben" ;-).

Heute weiß man, das häufiges Schreiben die Kreativität und sogar den IQ erhöht - schon immer eine Voraussetzung für überdurchschnittliche Resultate.

Bei meinen Recherchen, sei es für Newsletter, Beratung, Coaching oder Seminare, fällt mir immer wieder auf – alle, wirklich alle erfolgreichen Menschen, die ich persönlich kenne oder deren Werke ich höre, denken und planen schriftlich.

Alleine schon bei der Zielplanung: “Ein Ziel, welches nicht schriftlich fixiert ist, bleibt lediglich ein Wunsch.” Aber auch zur Ideenfindung, Problemlösung, im Networking für alle Bereiche gibt es das Prinzip der Schriftlichkeit – oder könnt Ihr Euch alle Geburtstage Eurer Bekannten merken?

In einem früheren Newsletter habe ich Euch Mindmapping empfohlen. In einem unserer letzten Treffen, haben wir bei meinem “Bund kluger Köpfe” über Kreativitätstechniken gesprochen und gearbeitet. Alle diese Techniken arbeiten mit Papier und Bleistift.

Von Einstein weiß man, daß er immer einen Notizblock dabei hatte und sogar auf einer Segeltour ständig darin schrieb. Oft haben wir im Alltag eine Idee, hören eine Anregung oder finden ein schönes Zitat. Ohne sofortiges Aufschreiben, sind sicher schon Millionen Lösungsmöglichkeiten verloren gegangen. Der Geist ist auch freier, wenn er sich nicht ständig tausend Dinge merken muß. Wir vergessen weniger und sind alleine dadurch schon konzentrierter und erfolgreicher. Im Zeitalter der Technik gibt es natürlich weitere Optionen, ob Ihr klassisch mit Papier und Bleistift arbeitet oder mit PDA, PC oder Diktiergerät – jeder wie er am besten mag. Ein Diktiergerät hat den Vorteil, daß wir es im Auto nutzen können, wenn aufschreiben nicht möglich ist. Mir kommen viele Ideen beim Autofahren, da bin ich froh, wenn ich sie sofort festhalten kann.

Hinzu kommt noch: Bis vor kurzem nahmen die Wissenschaftler an, daß der Intelligenzquotient (IQ) eine angeborene Größe sei, die kaum mehr verändert werden kann. Und man nahm auch an, daß Nervenzellen beim Erwachsenen sich nicht mehr neu bilden können. Durch neue Forschungen weiß man, das dies nicht stimmt. Sowohl der IQ kann erhöht werden, als auch Nervenzellen bilden sich unter bestimmten Bedingungen neu. Eine der wesentlichen Bedingungen ist, Feedback zu bekommen. Ohne Kollegen, Freunde, Team, Partner und / oder Coach geht also nichts. Briefe schreiben lohnt sich also. Oder man schreibt sehr viel für sich selbst (Tagebuch, Erfolgsjournal, etc.) und bekommt so von sich selbst Feedback, denn ich kann mir dann alles wieder durchlesen.

Als Fazit bleibt: auch im Zeitalter der Technik sind Bleistift und Papier nicht wegzudenkende Bausteine für Planung und Zielerreichung.

 

Für den Herbst wünsche ich Euch allzeit kreative Gedanken und Lösungen

Euer Falk Ruckruh

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3. Humor

Folgendes Dokument schickte mir ein Freund aus dem Internet. Ich fand es einfach witzig. Aber seht selbst:

 

WiE mAn SElBsT GeSuNd BlEiBt UnD dAbEi AnDeRe LeUtE In DeN WaHnSiNn TrEiBt

 

Setz dich in der Mittagszeit in dein geparktes Auto und ziele mit einem Fön auf die vorbeifahrenden Autos, um zu sehen, ob sie langsamer fahren.

Ruf dich selbst über die Sprechanlage. (Verstelle nicht deine Stimme).

Finde heraus, wo dein Chef/deine Chefin einkauft und kaufe exakt die gleichen Klamotten. Trage sie immer einen Tag nachdem dein Chef/deine Chefin sie getragen hat. (Dies ist besonders effektiv, wenn der Chef vom anderen Geschlecht ist.)

Schicke Emails an die restlichen Leute in der Firma, um ihnen mitzuteilen, was du gerade tust. Zum Beispiel: "Wenn mich jemand braucht, ich bin auf Toilette".

Befestige Moskito-Netze rund um deinen Schreibtisch.

Bestehe darauf, daß du die Emailadresse

Xena_Göttin_des_Feuers@firmenname.com oder

Elvis_the_king@firmenname.com bekommst.

Jedesmal, wenn dich jemand bittet, etwas zu tun, frage, ob er Pommes Frites dazu will.

Ermutige deine Kollegen, in ein wenig Synchronstuhltanzen einzustimmen.

Stelle deinen Mülleimer auf den Schreibtisch und beschrifte ihn mit "Eingang".

Entwickle eine unnatürliche Angst vor Tackern.

Fülle drei Wochen lang entkoffeinierten Kaffe in die Kaffeemaschine. Sobald alle ihre Koffeinsucht überwunden haben, gehe über zu Espresso.

Schreibe "Für sexuelle Gefälligkeiten" in die 'Verwendungszweck'-Zeile all deiner Überweisungen.

Antworte auf alles, was irgendwer sagt, mit "Das glaubst du vielleicht."

Beende alle deine Sätze mit "in Übereinstimmung mit der Prophezeiung."

Stelle deinen Monitor so ein, daß seine Helligkeit das komplette Büro erhellt. Bestehe gegenüber anderen darauf, daß du das so magst.

benutze weder punkt noch komma

So oft wie möglich hüpfen anstatt zu gehen.

Frage Leute, welchen Geschlechts sie sind.

Gib beim McDrive an, daß die Bestellung zum Mitnehmen ist.

Singe in der Oper mit.

Geh zu einer Dichterlesung und frag, warum sich die Gedichte nicht reimen.

Teile deinen Freunden fünf Tage im Voraus mit, daß du nicht zu ihrer Party kommen kannst, weil du nicht in der Stimmung bist.

UnD DeR LeTzTe WeG, LeUtEn AuF dIe NeRvEn Zu GeHeN:

Schick diese Email an jedem in deinem Adressbuch, sogar wenn sie sie dir geschickt haben oder dich gebeten haben, dir keinen Schrott zu schicken.

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Falk Ruckruh

"Nur wer sich ändert, bleibt sich treu!"

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