Herzlich willkommen zur 48. Ausgabe von RINs - Ruckruhs Internet Newsletter 30.11.2001

 

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Inhaltsverzeichnis:

1. Erfolgszitate

2. Siebenter Helfer für bessere Resultate: Das Erfolgsgeheimnis schlechthin: ASK - Fragen

3. Advents-Humor

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Erfolgszitate

Es ist wichtiger, Fragen stellen zu können, als auf alles eine Antwort zu wissen. James Thurber

Fragen, Bitten, Loben und Schweigen sind oft bessere Kommunikationswege als Aussagen treffen. Ihr Gegenüber fühlt sich nicht angegriffen - und kann sich kaum ihrer Einflüsse entziehen.

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2. Siebenter Helfer für bessere Resultate: Das Erfolgsgeheimnis schlechthin: ASK - Fragen

 

Herzlich Willkommen zum letzten Beitrag in unserer Serie.

In der Zwischenzeit hat sich die Qualität unserer "7 Helfer für bessere Resultate in Beruf und Privatleben" herumgesprochen. Als Artikel sind diese Beiträge nun in der letzten Ausgabe des Deutschen Vertriebs- und Verkaufsanzeigers erschienen - ;-).

Vielen Dank auch für Euer Feedback. Einige wenden vor allem das "Denken und Handeln in Optionen/Variationen" mit großem Erfolg an.

Und nun zum letzten "Kapitel":

Wenn Ihr etwas wollt, fragt, fragt, fragt.

Walt Disney war mehrmals pleite, bevor er Disneyworld gründete. Er fragte 360 Banken - wie schon geschrieben - zur Finanzierung, bevor eine zusagte.

Colonel Sanders, der Gründer von Kentucky Fried Chicken, besaß nur 1000 Dollar und ein Rezept für Hühnchen. Außerdem war er schon über 55 Jahre alt. Er fragte über 1000 Restaurantbesitzer bis jemand "JA" sagte. Wenige Jahre später war Sanders berühmt und heute ist KFC die viertgrößte Fastfoodkette der Welt.

Viele Menschen haben Angst jemanden zu fragen oder zu bitten. Weshalb? Wenn Ihr ein "Nein" bekommt, seid Ihr genauso weit wie vorher. Bei einem "Ja" verändert sich vieles.

90 % aller Verkäufer hören beim dritten "Nein" bei einem Kunden auf. 95 % aller Abschlüsse werden nach dem fünften Kontakt (Brief, E-mail, Telefonat, Besuch etc.) geschlossen.

Aber mit Fragen sind auch die Fragen gemeint, die wir uns selbst immer wieder stellen. Und vor allem deren Qualität. Viele Menschen fragen sich: "Weshalb muß ich immer wieder diese blöde Arbeit machen?" Und da unser Gehirn ja immer für uns arbeitet, findet es auch tausend Antworten darauf - bloß es sind Antworten, die denjenigen deprimierter machen. Andere fragen sich an der gleichen Stelle: "Wie kann ich diese Arbeit so ausführen, daß ich auch noch Spaß daran habe (Optionen suchen) und/oder ich sie so schnell wie möglich hinter mich bringe? Auch hier findet unser Gehirn Antworten. Qualitätsantworten!

Aus Vertriebssicht ist es wichtig, sich die richtigen Fragen vorzulegen, wenn man sich einmal folgende Forschungsergebnisse anschaut

Warum wechseln Kunden zur Konkurrenz?

Nur 9 % der Kunden wechseln aus Preisgründen, nur 5 % wegen eines besseren Produktangebots.

69 % wandern ab, weil sie sich nicht wie Stammkunden behandelt fühlen.

38 % der gewerblichen Abnehmer geben ihrem Lieferanten keine zweite Chance.

Unter diesem Gesichtspunkt hier einige Powerfragen (Fragen, die Euch weiterbringen) die Ihr Euch stellen könnt:

1. Habe ich eine klare Orientierung vom Markt, von meinem Umfeld und den Herausforderungen und Turbulenzen?

2. Habe ich lebendige, sinnorientierte Visionen sowie persönliche Werte und Ziele?

3. Arbeite ich nach eindeutig definierten Unternehmenszielen und sind diese auf die neuen Herausforderungen und den Wertewandel abgestimmt?

4. Habe ich konkrete Marketingziele zur Verwirklichung der Unternehmensziele?

5. Ist mein Führungsstil auf eine Sinn- und Wertvermittlung ausgerichtet und habe ich eine Vertrauensorganisation im Unternehmen?

6. Habe ich wirksame Methoden und Strategien, Arbeits- und Planungstechniken, um meine Ziele konsequent zu realisieren?

7. Habe ich bereits den Weg "Vom Verkaufen zum Kunden- und Servicemanagement" im gesamten Unternehmen beschritten?

8. Effiziente Zeitplanung? Ausreichend Zeit für meine Familie, für Hobbies und Freizeit oder zum intensiven Nachdenken?

9. Ist die Kommunikation und Information perfekt, um den notwendigen Vorsprung zu erreichen und zu sichern?

10. Habe ich ein kreatives Entdeckerunternehmen, damit rechtzeitig Innovationen mit echtem Kunden-Nutzen entstehen?

Gerade Kundenorientierung äußert sich in vielen alltäglichen, kleinen Dingen. Vom "öfter mal Danke sagen" bis hin zur TQM-Zertifizierung.

 

Weitere Fragen, die Sie sich persönlich immer wieder stellen können:

In welche Richtung bilde ich mich weiter?

Welche Ziele verfolge ich damit?

Wen möchte ich gerne kennenlernen?

Wie viel Zeit investiere ich in die Verbesserung meiner Kommunikationskenntnisse?

Wie schaffe ich es, mehr zu fragen?

Was für Gewohnheiten habe ich?

Welche meiner Gewohnheiten behindern mich am Erfolg?

Welche Gewohnheiten möchte ich mir angewöhnen?

Welche Dinge an mir möchte ich verbessern?

Was kann ich als nächstes lernen?

Was mache ich eigentlich?

Was habe ich tatsächlich gemacht?

Wer von meinen Kunden wird das bezeugen?

Welche Beweise gibt es dafür, daß meine Fähigkeiten dem neuesten Stand entsprechen?

Welche neuen Leute weit außerhalb des Unternehmens kenne ich, die mir im Notfall weiterhelfen können?

Wird mein Jahresrückblick anders aussehen als der vor Jahresfrist?

Welche neuen Fertigkeiten beabsichtige ich, im nächsten Jahr zu erwerben?

Welche alten Fertigkeiten möchte ich erweitern?

Wie sieht mein Plan für, sagen wir, die nächsten drei Jahre aus?

 

Fragt potenzielle Kunden für einen Termin, erledigt die notwendigen Anrufe, fragt im Restaurant nach Extras (wer erinnert sich nicht gern an Sally im Film "Harry and Sally", fragt, fragt, fragt...

 

Kleiner Marketingtipp zum Schluß: Ihr könnt auch uns fragen, wenn es um die Gebiete Marketing, Verkauf, Außendienst sowie kundenorientierte Unternehmens- und Zukunftsplanung geht! ;-)

Beenden möchte ich diesen Beitrag über die "7 Helfer für bessere Resultate" - für Euren persönlichen und beruflichen Erfolg, mit dem tollen Zitat von Ralph W. Emerson

"Erfolg heißt:

Oft und viel lachen; die Achtung intelligenter Menschen und die Zuneigung von Kindern gewinnen; die Anerkennung aufrichtiger Kritiker verdienen und den Verrat falscher Freunde ertragen; Schönheit bewundern, in anderen das Beste finden; die Welt ein wenig besser verlassen, ob durch ein Kind, ein Stückchen Garten oder einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft; wissen, daß wenigstens das Leben eines anderen Menschen leichter war, weil du gelebt hast. Das bedeutet, nicht umsonst gelebt zu haben."

 

Ich wünsche Euch allen eine fröhliche Adventszeit, streßfreie Weihnachtsvorbereitungen und viel Spaß mit unserem "Adventshumor" in Denglish.

Euer Falk Ruckruh

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3. Adventshumor

 

Why Nachten ? Why not !

 

When the last Kalender-sheets

flattern through the winterstreets

and Dezemberwind is blowing,

then is everybody knowing

that it is not allzuweit:

here she comes – the Weihnachtszeit.

 

All the Menschen, Leute, people

flippen out of ihr warm Stueble,

run to Kaufhof, Aldi, Mess,

make Konsum and business.

Kaufen this und jene things

and the Churchturmglocke rings.

 

Manche holen sich a Taennchen,

when this brennt, they cry “Attention”.

Rufen for the Feuerwehr:

“Please come quick to loeschen her!”

Goes the Taennchen of in Rauch,

they are standing on the Schlauch.

 

In the kitchen of the house

mother makes the Christmasschmaus.

She is working, schufts and bakes

the hit is now her Yoghurtkeks.

And the Opa says als Tester:

“We are killed bis to Silvester”.

Then he fills the last Glas wine ?

yes, this is the christmastime!

 

Day by day does so vergang,

and the Holy night does come.

You can think, you can remember,

this is immer in Dezember.

Then the childrenlein are coming

candle-Wachs is abwaerts running.

Bing of Crosby Christmas sings

while the Towerglocke rings

and the angels look so fine  ?

 

well this is the Weihnachtstime.

 

Baby- eyes are big and rund,

the family feels kerngesund

when unterm Weihnachtsbaum they’re hocking

then nothing can them ever shocking.

They are so happy, are so fine –

this happens in the Christmastime!

 

The animals all in the house,

the Hund, the Katz, the bird, the mouse,

are turning round the Weihnachtsstress,

enjoy this day as never nie,

well they find Kitekat and Chappi

in the Geschenkkarton von Pappi.

 

The familiy begins to sing

und wieder does a Gloeckchen ring.

Zum song vom gruenen Tannenbaum

the Traenen rennen down and down.

Bis our mother ploetzlich flennt:

“The christmas-Gans im Ofen brennt!”

Her nose indeed is very fine.

 

This is the end of Weihnachtstime.

 

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Falk Ruckruh

"Nur wer sich ändert, bleibt sich treu!"

 

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