Herzlich willkommen zur 62. Ausgabe von RINs - Ruckruhs Internet Newsletter 03.02.2004

Wenn Sie in Zukunft Ruckruhs Internet Newsletter nicht mehr zugestellt

bekommen wollen, senden Sie mir bitte eine E-Mail an

mailto:Ruckruh@t-online.de?subject=KündigungRINs Danke!

 

Inhaltsverzeichnis:

1. Motivierende Zitate

2. Gedanken zur Sinnfrage - Wozu ist das alles gut? von Pater Zoche - Teil 1

3. Neue Termine im Jahr 2004 für offene Trainings von und mit Falk Ruckruh und dem Roland Betz Team

4. Ein kreativer Verweigerungsantrag

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1. Motivierendes Zitat und etwas für Sprachenlerner

Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt?

In most people’s coat of arms should be written: When - actually - if not now?

La plupart des gens devraient porter inscrit dans leurs armoiries: Quand - vraiment - si ce n’est maintenant?

Kurt Tucholsky, deutscher Schriftsteller und Satiriker

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2. Gedanken zur Sinnfrage - Wozu ist das alles gut? - Teil 1

von Pater Dr. Dr. Hermann-Josef Zoche

Pater Zoche, Jahrgang 1958 ist Pfarrer, Schüler von Rupert Lay und Partner vom Roland Betz Team. Ich kann alle seine Bücher nur empfehlen. Er führt darüber hinaus äußerst erfolgreich Managementseminare und Vorträge in der Wirtschaft durch. Eines seiner Spezialgebiete ist “Ethik und neue Werte in Unternehmen”.

Die folgenden Gedanken entstammen dem “Erfolgsbrevier”, welches er mit Roland Betz und Prof. Dr. Barbara Schott schrieb. Wenn Sie mehr über ihn erfahren möchten, finden Sie viele Informationen auf seiner Homepage unter: http://www.paterzoche.de

 

Gedanken zur Sinnfrage

"Warum tue ich das?", "Wozu ist das alles gut?", "Was bringt’s mir?"

Fragen, die den Sinn betreffen und nicht nur - das ist das Eigentümliche an solchen Fragen - den Sinn dieser oder jener konkreten Tat, sondern den Sinn im Ganzen. Immer, wenn sich der Mensch die Sinnfrage stellt, dann fragt er auch nach einem letzten, umfassenden Sinn; er fragt:

 

 "Welchen Sinn hat es, daß ich da bin?"

 "Welchen Sinn hat die Welt?"

 "Welchen Sinn hat das Leben?"

Wir sind uns dieser Hintergrundfragen nicht immer bewußt, wenn wir nach einem konkreten "warum" und "wozu" fragen, und dennoch liegen sie vor.

Der Mensch kann sich nicht mit einem Teilsinn zufrieden geben. Aber jeder Mensch kann mitwirken an der Sinnerfüllung seines Lebens. Er kann sein Leben gestalten, seine Umwelt prägen, eine entsprechende Weltanschauung annehmen...., er kann..., er kann... .

Der Sinn des Lebens ergibt sich nicht einfach von selbst, er leuchtet nicht auf, wie ein Blitz am Himmel, sondern er entsteht im langsamen Wachstum und nicht ohne das Mitwirken des Menschen. Ich kann fragen: "Ist das, was ich tue sinnvoll?" Die Antwort auf diese Frage wird immer abhängen von dem, was der Mensch von sich und anderen erwartet und dem, was er tut.

Die Frage kann auch anders lauten: "Was ist für mich unbedingt notwendig, damit ich sagen kann: 'Was ich tue ist sinnvoll'?" oder noch konkreter: "Welche Faktoren kann ich für die Sinnfindung verändern, welche Faktoren muß ich als unabänderlich hinnehmen?"

“Für die Sinnfrage brauchen wir den Mut, Dinge zu ändern, die wir ändern können, wir brauchen die Kraft, Dinge hinzunehmen, die wir nicht ändern können und wir brauchen den Geist, das eine vom anderen zu unterscheiden.”

Wir machen uns kaputt, wenn wir ständig die Ursache für unser Unglück im Unabänderlichen sehen. Ein Mensch, der gerade das in seinem Leben, was er nicht ändern kann, für den Kern seiner Sinnlosigkeitserfahrung hält, der wird nie Sinn erfahren.

Das Leben wird meist schon dann sinnvoller, wenn wir lernen, es selber in die Hand zu nehmen, wenn wir nicht ein fremdes, geliehenes Leben leben, sondern unser eigenes. Wenn wir dieses Leben anfangen zu füllen, mit Zielen, Wünschen, Vorstellungen, Hoffnungen und Schritt für Schritt beginnen, diese Visionen auch zu erfüllen.

Nur diese Erfüllung führt zu jener Sinnfülle, nach der der Mensch strebt.

Viele Menschen haben heute Probleme, den Sinn Ihres Lebens zu finden.

Statistiken bestätigen dieses:

  • 1. Nach einer Befragung von 60 Studenten an der "Idaho State University" gaben 85 % an, sie sähen in ihrem Leben keinen Sinn. Davon waren 93 % aus ganz normalen Familien und Verhältnissen, hatten eine gute Ausbildung und eine gesicherte Existenz.
  • 2. Im "Amercian Council of Education" ist nachlesbar, daß von189.733 Studenten an 360 Universitäten 73,7 % angaben, der Sinn ihres Studiums sei in erster Linie die Suche nach einer Weltanschauung, von der aus das Leben sinnvoll werde.

Viktor Frankl nennt die Situation, in der ein Mensch an der Sinnlosigkeit verzweifelt, das "existentielle Vakuum". Dieses zieht sich durch alle Gruppen und Schichten der Bevölkerung.

Und - last not least - möchte ich Ihnen von einer Studie der Wienerin Elisabeth Lukas erzählen: Sie hat zunächst einen repräsentativen Querschnitt der Wiener Bevölkerung nach dem Sinn ihres Lebens befragt und anschließend Tausende von Besuchern des Wiener Praters. Das Ergebnis: Die Prater-Besucher haben eine deutlich höhere Frustration als der Durchschnitt der Wiener Bevölkerung.

Mit anderen Worten: Der Mensch, der auf Vergnügen aus ist, ist hinsichtlich seines Willens zum Sinn frustriert.

2. Wer den Sinn sucht, der sucht nach einem Grund

Die Drogen, die viele nehmen, vermitteln keinen Sinn, sondern höchstens noch Lust und scheinbare Freude. Die Wiener gehen in den Prater, nicht um Sinn zu erfahren, sondern gerade weil sie keinen Sinn sehen. Sie wollen - in abgeschwächter Form ist das Verhalten dasselbe wie bei einem Drogensüchtigen - nur die Lust. Ein Drogensüchtiger weiß genauso, wie ein Lustgartenbesucher, daß ihre Tat sie nicht erfüllt.

Viele Menschen biegen dieses primäre Streben nach Glück um zu einem direkten Streben nach Lust. "Anstatt, daß die Lust das bleibt, was sie sein muß, wenn sie überhaupt zustande kommen soll, nämlich eine Wirkung, wird sie nunmehr zum Ziel... .Die Lust wird zum alleinigen Inhalt und Gegenstand der Aufmerksamkeit. In dem Maße aber, in dem sich der Mensch um die Lust kümmert, verliert er den Grund zur Lust aus den Augen - und die Wirkung "Lust" kann nicht mehr zustande kommen.

Je mehr es einem um die Lust geht, um so mehr vergeht sie einem auch schon. Lust, d. h. Glück und Freude, ist eine Nebenwirkung der Sinnerfüllung. Zur Ausbildung des Willens zur Lust kommt es nur dann, wenn der Wille zum Sinn frustriert wird.

 

3. Sinndefinition

a) Wortursprung

Das von Jakob und Wilhelm Grimm herausgegebene "Deutsches Wörterbuch" bietet im 10. Band eine erstaunlich breite Palette von Aussagen zum Wort "Sinn" an. Das Wort "Sinn" hat seine Heimat in der westindo-germanischen Sprachform "sente" bzw. "senu". Bereits in vorgermanischer Zeit hat es aus dieser Sprachwurzel unterschiedliche und voneinander unabhängige Bedeutungsentwicklungen gegeben, einerseits in der lateinischen Sprache als "sentio, sententia, sensus", andererseits im germanischen Sprachgebrauch als "sinnan, sinni, sentos".

Schon sehr früh ist das germanische Substantiv "sin(n)" in romanische (lateinische, altspanische, altportugiesische, altfranzösische und rätoromanische) Sprachen eingegangen.

Diese frühe und allgemeine Entlehnung beweist das hohe Alter des germanischen Wortes und Wortsinnes... . Man muß daher annehmen, daß der Bedeutungsübergang in vorgermanischer Zeit wenigstens in den Anfängen ausgebildet war, oder daß er im Lateinischen und Germanischen unabhängig voneinander eingetreten ist.

 

b) inhaltliche Aussage und Bedeutungsnuancen

Das althochdeutsche Wort "sinnan" bzw. "sinna" hat die Bedeutung "reisen, beistehen, sich um etwas kümmern". Das Grimmsche Wörterbuch schreibt dazu: "Die ursprüngliche Bedeutung der Wurzel war augenscheinlich die einer Ortsbewegung... . Daneben findet sich die Übertragung in die geistige Sphäre".

Es ist beachtenswert, daß im Zentrum des Wortfeldes "Sinn" das Reisen steht und zwar in zweifacher Bedeutung, ebenso als örtliche wie als geistige Bewegung. Die frühen Clan- und Stammeserlebnisse von mühseligen Wanderungen haben wohl dazu geführt, unter diesem Bild Richtung und Sinn des Lebens deuten zu können. Die äußere Wanderung wird bereits sinnbildlich als Einsichtshilfe in die Richtung des Lebens überhaupt gesehen.

Wenn und weil aber "Sinn" sich im Reisen und Wandern auftut, dann liegt dieser nicht offen dar. Sinn muß erwandert werden. In den Sinn vermag der Mensch erst im Laufe vieler Wanderungen, sicherlich auch vieler Irrungen und Wirrungen seines Lebens, immer tiefer und umfassender einzudringen. Sinnerfahrung ist ein langer Wanderungs- und Einübungsprozeß, der ebenso Fortschritte wie Rückschritte kennt und deshalb gleichzeitig von dem Mut zur Korrektur gekennzeichnet sein muß.

Zum ursprünglichen Bedeutungsfeld des heutigen Wortes "Sinn" gehörte auch "beistehen". Sinnfindung ist kein individualistischer Partisanengang, sondern etwas Gemeinschaftliches. Wer den Sinn finden will, muß den Mut haben, seine Unwissenheit und Hilflosigkeit einzugestehen. Zu meinen, auf den Rat anderer hochnäsig verzichten zu können, muß häufig mit Irrwegen und Fehldeutungen bezahlt werden. Wer den Sinn finden will, braucht den Beistand anderer, die bereits Reiseerfahrungen besitzen und die Weisheit der älteren Generation an die nachwachsende, jüngere Generation weitergeben.

In der Sinnfindung laufen persönliche Erlebnisse und Reflexionen einerseits und der Erinnerungsschatz der Gemeinschaft andererseits konturlos ineinander.

Selbstbemühung und Fremderfahrung lassen in einem Menschen das Gespür für den Sinn wachsen und reifen.

 

Im nächsten Newsletter veröffentlichen wir den zweiten Teil dieses Artikels.

Wir finden, die Frage nach der Sinnhaftigkeit sollte auch gerade in Unternehmen wieder mehr gestellt werden.

Bis zum nächsten Mal

© 2004 - Falk Ruckruh, Partner im Roland Betz Team

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3. Neue Termine im Jahr 2004 für offene Trainings von und mit Falk Ruckruh und dem Roland Betz Team

Am 16. Januar führten wir das offene Training “Verkaufssouveränität” durch.

Wir möchten uns hier einmal bei den Teilnehmern für das hervorragende Feedback bedanken. Auch einige teilnehmende “alte Hasen” im Vertrieb bestätigten uns, daß sie einiges Neues mitnehmen konnten.

Dieser Erfolg spornt uns an, wieder einige offene Trainings dieses Jahr anzubieten, um möglichst vielen Menschen die Gelegenheit zu geben, etwas für Ihren persönlichen und den Firmenerfolg tun zu können und unsere Arbeitsweise dabei kennenzulernen.

Wir laden Sie ein, uns in den nächsten offenen Veranstaltungen, diesmal zu den Themen Führung und Verkauf zu besuchen.

 

Am 30. April führen wir wieder einen 1-Tages-Workshop zum Thema:

“Verkaufssouveränität - Unternehmensleistungen optimal darstellen, abschlußsicher verkaufen und Preisverhandlungen besser führen”

in Regensburg durch.

Mit dem Besten aus unseren Telefon- und Verkaufstrainings.

Für die Sicherstellung von Knowhow-Transfer und der Wiederverwendbarkeit der Trainingsinhalte bekommen Sie umfangreiche Unterlagen.

Einzelheiten wie Inhalte, Ort, Uhrzeiten, Preis und Anmeldung etc. finden Sie unter:

http://www.betz-team.de/html/offenesseminar.html oder schreiben Sie eine Email an:

mailto:ruckruh@t-online.de?subject=offenesVerkaufstraining

 

“INSPIRIERENDE FÜHRUNG – Die Kunst, Menschen zu bewegen”

Nach dem tollen Feedback 2003 von Unternehmern, Führungskräften und Beratern in Holland, Deutschland und Rußland, wo wir unser Training “Inspirierende Führung” mit Methoden aus dem “experiential learning” in 4 verschiedenen Sprachen durchführten, gibt es dieses Jahr wieder 3 Termine mit offener Einschreibung.

1. Tagesworkshop am Freitag, den 07. Mai 9.00 – 17.30 Uhr

2. Tagesworkshop am Samstag, den 08. Mai 9.00 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort jeweils im: Hotel Richard Held - Irl 11 - 93055 Regensburg

Einzelheiten, Rückfragen, Anmeldung, Anfahrtskizze und Referenzen anfordern über mailto:ruckruh@t-online.de?subject=offeneFührungskräftetrainings bzw. Telefon: 0941-8703104

 

3: Wochenendworkshop vom Freitag, den 01. Oktober 18 Uhr bis Sonntag 03. Oktober 13 Uhr im Johanniterhof

Genießen Sie ein Wochenende mit einer optimalen Mischung aus Training und Entspannung vom Arbeitsalltag.

Ort: Der Johanniterhof, Stumpenstr. 1, 78052 VS-Obereschach

- gilt als eines der renommiertesten Seminarhäuser im ganzen deutschsprachigen Raum. Jährlich finden hier mehr als einhundertzwanzig Seminare statt. Ein tolles Ambiente zum Erholen und Wohlfühlen mit Saunalandschaft uvm.

Preis: 225 € pro Person

Einschreibung für diesen Workshop bitte direkt beim Veranstalter über: http://www.johanniterhof.de bzw. 07721-63315

Viele Informationen, auch über unsere anderen Trainings- und Coachingprogramme, wie Verkauf, Telefonkommunikation, Führung, Train the Trainer, Organisationsentwicklung, Firmenaufbau und unsere Selbstlernmedien, finden Sie auf unseren Homepages

Welche Themen für offene Veranstaltungen würden Sie sich persönlich noch wünschen?

Bitte schreiben Sie kurz Ihre Anregungen an:

mailto:ruckruh@t-online.de?subject=AnregungenoffeneVeranstaltungen

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4. Ein kreativer Verweigerungsantrag

nach den tiefen Gedanken über den Sinn hier eine nette “leichte” Kost zum Nachtisch

 

Sehr geehrter Herr Verteidigungsminister,

 erlauben Sie mir bitte die Freiheit, Ihnen respektvoll Folgendes zu unterbreiten und ich bitte Sie um Ihre wohlwollende Bemühung, die Angelegenheit rasch zu bearbeiten.

Zur Zeit warte ich auf den Einzug ins Militär, bin 24 Jahre alt und mit einer 44jährigen Witwe verheiratet, welche eine Tochter von 25 Jahren hat.

Mein Vater hat besagte Tochter geheiratet. Somit ist mein Vater mein Schwiegersohn geworden, da er ja die Tochter meiner Frau geheiratet hat.

Zudem ist meine Tochter meine Stiefmutter geworden, da sie ja meinen Vater geheiratet hat.

Meine Frau und ich haben letzen Januar einen Sohn bekommen. Dieser ist Bruder der Frau meines Vaters, somit der Schwager meines Vaters. Außerdem ist es auch mein Onkel, da er ja der Bruder meiner Stiefmutter ist. Mein Sohn ist also mein Onkel.

Die Frau meines Vaters hat an Weihnachten einen Sohn bekommen, der zugleich mein Bruder ist, da er ja Sohn meines Vaters ist, und mein Enkel ist, weil er Sohn der Tochter meiner Frau ist.

Ich bin also der Bruder meines Enkels und da der Ehemann der Mutter einer Person ja der Vater ist, resultiert, dass ich der Vater der Tochter meiner Frau bin und Bruder ihres Sohnes. Also bin ich mein Großvater.

Nach diesen Erklärungen, sehr geehrter Herr Minister, bitte ich Sie, mich von der Militärdienstpflicht zu befreien, da das Gesetz verbietet, dass Vater, Sohn und Enkel zugleich Militärdienst leisten.

Ich bin von Ihrem Verständnis, hoch verehrter Herr Minister, überzeugt, und bitte Sie, meine vorzügliche Hochachtung zu akzeptieren.

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Copyright © 2004, Falk Ruckruh

"Nur wer sich ändert, bleibt sich treu!"

Wir stehen Ihnen gerne auch für Trainings, Coaching und Beratung in den Bereichen

Marketing, Verkauf, Außendienst, Telefontrainings und Kommunikation, sowie zukunftsorientierter Erfolgs- und Lebensplanung zu Ihrer Seite.

Wie wichtig sind Ihre Ziele? http://www.betz-team.de und http://www.ruckruh.de; Kontakt: mailto:Ruckruh@t-online.de

Sie können RINs kopieren, weitergeben und reproduzieren, solange dieses Copyright und die kompletten Informationen über den Autor angefügt sind.

Der Autor dieses Newsletters ist Dipl.-Ing. Falk Ruckruh. Email:

mailto:Ruckruh@t-online.de, Telefon 0941-8703104 , Fax: 0941-23378

Franz-von-Taxis-Ring 54, 93049 Regensburg

 

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